Die besten Elektro Longboards im Test

COLORWAY HB10 Elektro-Longboard

5/5
Testsieger

COLORWAY HB10 Elektro-Longboard Elektro Skateboard E Skateboard für Erwachsene & Jugendliche 2019

  • Hochwertiges E-Longboard mit bis zu 28 km/h Geschwindigkeit
  • Erfüllt europäische Sicherheitsnormen
  • Batteriekapazität von ca. 4h, Laufleistung bis zu 15km

Teamgee H8 - Elektro Skateboard

5/5
Beste Alternative

Teamgee H8 - Elektro Skateboard, E Skateboard mit Fernbedienung, Ultra Dünn, Integrierte Akku 480W Motor, bis zu 14km Reichweit, Ahornholz Deck, 75KG Max Belastung, Für Jugendliche

  • Super schnelles Aufladen: rund 2 Stunden
  • Mit einem leistungsstarken 480 Watt Motor, bis zu 25km/h
  • Ultradünnes 1,5 cm Deck aus Ahornholz und Fiberglas

fiugsed Elektrisches Skateboard

5/5
Preis-Leistungs-Sieger

fiugsed Elektrisches Skateboard - 27,5 Zoll Longboard Skateboard mit Funkfernbedienung auf Vier Rädern,Höchstgeschwindigkeit 20km/h zu Senden des Ladegeräts Fernbedienung (Schwarz-Style2)

  • Erreicht bis zu 20 km/h und 8 bis 10 km Reichweite
  • Mit Funkfernbedienung
  • Robustes Deck aus 7-lagigem kanadischem Ahorn

Auf was man beim Kauf eines Longboards mit E-Antrieb achten sollte

Elektro Longboards machen unglaublich viel Spaß und sind absolut im Trend. Damit man auch lange Freude mit dem neuen Freizeitgadget hat, sollte man folgende Punkte beachten:

Gewicht

Longboards sehen zwar aus wie Skateboards, sind aber deutlich größer, etwa 90 cm bis 1,50 m und sind entsprechend auch schwerer. Bei Longboards mit E-Antrieb kommt noch das Gewicht des Motors dazu, daher wiegen Elektro-Longboards im Schnitt zwischen 8 und 20 kg.

Schon beim Kauf muss man sich daher gut überlegen ob man das Board auch transportieren möchte, z.B. in der Bahn, oder ob ich direkt von zu Hause aus damit fahren kann und auch wieder mit der Akkuladung zurück komme, denn 20 kg im Rucksack zu schleppen, wenn die Akku`s leer gefahren sind, wird schnell anstrengend.

Darüber hinaus bestimmt die Bauweise und das Gewicht des Boards auch dessen Tragkraft und Belastungsgrenze. Zumeist liegt diese zwischen 75 und 120 kg. Möchte man das Board also als mobiles Fortbewegungsmittel, sollte es möglichst leicht sein, nutze ich es vorwiegend auf dem Hof und der näheren Umgebung kann ich auch mehr auf die Leistung setzen und ggf. mehr Gewicht akzeptieren.

Reichweite

E-Boards gibt es noch gar nicht so lange. Die ersten wurden in den 90er Jahren in China entwickelt. Die Reichweite der Boards variiert stark und ist vom Motor, der Fahrweise und Akkuleistung abhängig.

Ähnlich wie beim E-Auto ist die Reichweite eines elektrischen Longboards essentiell. Manche Modelle schaffen bis zu 40 Kilometer mit nur einer Akku-Ladung. Im Schnitt hat ein E-Board eine Reichweite zwischen 15 und 30 km, je nach Leistung des Motors und Fahrgeschwindigkeit.

Die Leistung der gängigen Motoren liegt zwischen 150 und 1500 Watt, mit denen Geschwindigkeiten zwischen 10 und 45 km/h erreicht werden. Ein durchschnittlicher Motor mit 1500 Watt erreicht ein Tempo von ca. 35 km/h. Das geht aber natürlich stark auf die Batterieleistung und entsprechend kürzer ist damit auch die Reichweite.

Alles ist natürlich abhängig vom Fahrverhalten und auch dem Gewicht des Fahrenden.

Die neusten E-Longboards verfügen zum Teil auch über zwei Motoren, die entsprechend kraftvoll sind, schnell und eine hohe Reichweite erzielen können. Darüber hinaus werden Innovationen aus dem E-Auto Bereich übernommen, wie regenerative Bremssysteme, die beim Bremsvorgang Energie und damit Leistung zurückgewinnen. Beide Technologien sind aktuell aber noch recht teuer.

Ladedauer

Eine der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines Elektro Longboards ist seine Ladezeit. Der Großteil der heutigen Boards ist mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet, die besonders schnell laden und sehr lange halten. Die Ladezeit variiert zwischen 3 und 6 Stunden, je nach Modell. Eine kAk-Ladung hält dann im Schnitt eine Stunde bzw. 20 bis 30km.  

Als sehr praktisch erweisen sich dabei Boards, deren Fernbedienung über eine Akku-Anzeige verfügt. So wird man rechtzeitig gewarnt, wenn die Batterieladung zu Ende geht.

Ein Tipp: Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Akku`s bei Bedarf auch getauscht werden können. In manchen Modellen sind diese fest verbaut, was bei einem Defekt teuer in der Reparatur werden kann.

Sicherheit und Straßenzulassung

Insbesondere in den Großstädten hat die E-Mobilität ihren Siegeszug angetreten. Von E-Auto`s, E-Bikes und Roller bis hin zu den kleinsten elektrischen Fahrzeugen, den  Elektro-Boards. Ihr Vorteile sind deutlich:

  • Sie werden mit Hilfe von regenerativen Energien betrieben,
  • machen die Nutzer flexibel und mobil und
  • natürlich darf auch der Fun-Faktor nicht vergessen werden.

Bei all diesen Innovationen gibt es jedoch vor allem in den Innenstädten große Probleme – schließlich teilen sich die Elektrofahrzeuge wenig Raum mit unmotorisierten Radfahrenden, traditionellen Skateboardern und natürlich Fußgängern. Genau hier liegt auch das Problem – ein E-Longboard mit 25 km/h auf dem Bürgersteig oder Radweg im Stadtzentrum? Undenkbar und viel zu gefährlich, für alle Beteiligten!

E-Longboards sind motorisiert und schneller als 6 km/h. Damit würde es für eine Zulassung auf öffentlichen Straßen laut StVO:

  • eine Versicherung,
  • ein Kennzeichen,
  • Rücklichter,
  • Klingel und
  • diverse Schutzvorrichtungen benötigen.
  • Auch ein Führerschein wäre von Nöten.

Dennoch wären sie im öffentlichen Straßenverkehr das schwächste Fortbewegungsmittel und eine Gefahr für sich und andere. Eine Zulassung wurde daher nicht erteilt.

Dementsprechend ist das Fahren mit E-Boards auf öffentlichen Straßen und Plätzen NICHT erlaubt. Wer es doch tut, riskiert seinen Führerschein zu verlieren und kann eine saftige Geldstrafe erwarten, denn es wird als Fahren ohne Zulassung gewertet und ggf. als Verstoß gegen die Versicherungspflicht, einem Straftatbestand. Erlaubt ist das Fahren also nur auf Privatgelände und Privatwegen.

Aber auch auf privaten Straßen muss man das Thema Sicherheit beachten. Schließlich sind die E-Boards mit Motoren ausgestattet und erreichen Spitzengeschwindigkeiten von 40 km/h. Ein Sturz bei solchem Tempo kann schwerwiegende Folgen haben. Daher ist ein Helm und Schutzkleidung dringend empfohlen. Kinder sollten erst ab 8 oder 10, je nach Modell, und nur unter Aufsicht von Erwachsenen fahren.

Fernbedienung

E-Skateboards können zwar bei Bedarf auch manuell, also nur mit der Muskelkraft betrieben werden, hauptsächlich werden sie aber über eine Fernbedienung gesteuert. Diese sollte immer auch gleich im Lieferumfang des E-Longboards enthalten sein.

Hauptsächlich werden Remote-Controls über Bluetooth oder Funk angeboten. Wichtig ist, dass die Bedienung leicht verständlich, einfach und bestenfalls selbsterklärend ist. Denn die Fernbedienung des Boards darf bei der Fahrt natürlich nicht ablenken.

Hochwertigere Fernbedienungen bieten neben der geradeaus und Rückfahr-Funktion sowie der Geschwindigkeitseinstellung noch weitere Funktionen an. Sehr praktisch sind dabei:

  • die bleibende Reichweite,
  • der Akku-Ladestand,
  • die aktuelle Geschwindigkeit und auch
  • diverse Fahrmodi, die das Fahren noch entspannter und einfacher machen.

Deck und Rollen

Die Decks und Rollen der E-Boards sind im Grunde genau wie bei traditionellen Longboards. Natürlich gibt es hier aber Qualitätsunterschiede.  Skate- und Longboards sowie ihre elektrischen Verwandten nutzen Decks aus mehreren Lagen Holz, meist Ahornholz oder Bambus. Besonders robuste Modelle haben zusätzlich eine weitere Lage aus Fiberglas aufgebracht. Die Decks sind dadurch super stabil und dennoch leicht. Bedeutsam ist der Flex-Wert des Decks, dieser gibt an, wie flexibel also biegsam es ist.

Je nach Einsatzzweck, Fahrweise und Gewicht des Fahrenden muss ein passender Wert bzw. Härtegrad gewählt werden, diese liegen zwischen 1 (hart) und 3 (weich). Anfänger sowie Personen unter 65kg sollten eher zu einem Board mit weichem Flex-Wert greifen.

Ähnlich wichtig ist die Wahl der richtigen Rollen. Gefertigt werden sie aus dem Kunststoff Polyurethan. Der Durchmesser und Härtegrad der Rollen hat einen enormen Einfluss auf das Fahrverhalten des E-Boards.  Angegeben werden die Stufen mit A (für den Härtegrad) sowie einer Zahl zwischen 75 und 88. Je höher diese, desto härter sind die Rollen:

  • Rollen von 75A sind sehr weich, sie dämpfen auf unebenen Straßen sehr gut und verzeihen manchen Anfängerfehler. Allerdings nutzen sie sich recht schnell ab und haben einen recht hohen Rollwiderstand.
  • Für hohe Geschwindigkeiten oder Sliden und Carven sind harte Rollen notwendig.
  • Für schnelles, gleichmäßiges Fahren sind Rollen mit großem Durchmesser (80 bis 100mm) besser geeignet, da das Board stabiler läuft.
  • Kleinere Rollen von 60 – 80 mm Durchmesser sind wendiger und bremsen besser ab.

Testsieger: COLORWAY HB10 Elektro-Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Erreicht Höchstgeschwindigkeiten von rund 28 km/h
  • Mit einem starken 400 Watt Motor
  • L x B: 900 x 230 mm
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 8kg
  • Reichweite: 4 h bzw. 15km
  • Ladedauer: 3 - 4 Stunden
  • Sicherheit: erfüllt EU-Norm; Straßenzulassung: nein
  • Fernbedienung: ja
  • Deck und Rollen: ABS Deck und verschleißfeste PU-Reifen (90 x 52 mm)

Unser klarer Testsieger ist das HB10 Elektro-Longboard der Marke Colorway. Das coole Board erreicht Geschwindigkeiten bis 28 km/h, sein Lithium-Ionen Akku  benötigt nur 3 bis 4 Stunden um voll aufzuladen. 

Auch das Design des Electric Motor Skateboards überzeugt, es liegt ruhig und stabil auf der Straße und ist einfach mit Hilfe der Fernbedienung zu steuern, vor allem für Anfänger eignet es sich daher bestens. Die maximale Belastung beträgt 120 kg und das Board schafft, natürlich je nach Fahrweise, Untergrund und Geschwindigkeit bis zu 15 km Strecke.

Unser Fazit

Unser klarer Favorit ist das Elektro-Board von COLORWAY. Spritzig, schnell aufgeladen, langlebig und mit einem starken Motor. Für Anfänger die beste Wahl.

5/5

Beste Alternative: Teamgee H8 - Elektro Skateboard

Das hat uns überzeugt:
  • Ultra-dünnes Board von nur 1,5 cm
  • Erreicht bis zu 25 km/h
  • Super leichtes Board, ideal für Unterwegs
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 5,3 kg
  • Reichweite: 6 - 8h und bis zu 14 km
  • Ladedauer: 2 Stunden
  • Sicherheit und Straßenzulassung: ohne
  • Fernbedienung: 3 Geschwindigkeitsstufen, Batterieanzeige, Crusing-Modus
  • Deck: 11-lagig aus Ahornholz und Fiberglas; Rollen: breit und hart, 83 A

Ohne Frage, alles an dem H8 E-Skateboard von Teamgee ist von bester Qualität. Das 1,5 cm dünne Board ist aus 10 Lagen Ahornholz und einer Lage Fiberglas gefertigt – super stabil, robust und nur 5 kg schwer. Das Leichtgewicht trägt allerdings auch nur maximal 75 kg, das muss unbedingt beim Kauf beachtet werden. Der 480 Watt Motor ist überaus leistungsstark, Geschwindigkeiten bis 25 km/h und Steigungen bis 15 Grad sind damit kein Problem. Auch die integrierten Akku`s sind qualitativ hochwertig, in nur 2 Stunden ist das E-Board aufgeladen.

Unser Fazit

Ein wirklich tolles E-Board, mit einer sehr großen Reichweite und schnellen Ladezeit. Das Board und die Rollen sind top verarbeitet und aus bestem kanadischen Ahorn. Im Preis liegt das Board jedoch deutlich über dem Durchschnitt, daher nur der zweite Platz.

4.8/5

Preis-Leistung-Sieger: fiugsed Elektrisches Skateboard

Das hat uns überzeugt:
  • Bestes Preis-Leistungsangebot
  • Größe: 90 x 22 cm
  • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 6,7 kg
  • Reichweite: bis zu 10 km
  • Ladedauer: rund 2 Stunden, mit bis zu 500 Ladezyklen
  • Sicherheit: keine Zertifizierung; Straßenzulassung: nicht vorhanden
  • Fernbedienung: Funk, mit 2 Fahrmodi
  • Deck: kanadisches Ahornholz; Rollen: 80 A PU-Räder (75 x 51 mm): Funk, mit 2 Fahrmodi

Besonders preiswert und daher ideal für Kids und Anfänger ist das E-Board von fiugest. Das Board wiegt nur 6,7 kg, ist recht kurz und kann daher selbst in einem Rucksack transportiert werden. Das Fahrverhalten ist in Ordnung, je nach Fahrstil schafft das Board 10 km (zumindest nach Herstellerangaben). Im Praxistest sind es zwar nur rund die Hälfte, aber bei einer Ladedauer von nur 2 Stunden und dem günstigen Preis ist das in Ordnung. Das E-Board ist allerdings nur für eine Maximalbelastung von 80 kg ausgelegt, das Mindestalter liegt bei 8 Jahren.

Unser Fazit

Sehr günstiges E-Board und daher für Anfänger eine gute Wahl. Es ist nicht das schnellste oder Beste auf dem Markt aber ein echtes Schnäppchen.

4.5/5

KOOWHEEL Elektro Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Hohes Funpotential und super schnell
  • Fairer Preis
  • Belastbar bis 130 kg
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 7,7 kg
  • Reichweite: bis zu 40 km/h; 10 bis 30 km
  • Ladedauer: 2 - 3 Stunden
  • Straßenzulassung: keine
  • Fernbedienung: Bluetooth
  • Deck: aus 7 Lagen kanadischem Ahorn; Rollen: breite PU-Rollen

Das E-Skateboard von KOOWHEEL macht richtig Laune! Das coole schwarze Design ist ein echter Hingucker und der Motor hat Power. Bis zu 40 km/h schafft das Board, obgleich natürlich bei Vollgas die Reichweite leidet. Fürs Cruisen ist das Board ideal, es läuft sicher und gleichmäßig über Asphalt und auch der Bremsweg ist akzeptabel. Alles ist gut verarbeitet und mit unter 8 kg eignet es sich auch für den Transport.

Unser Fazit

Tolles und vor allem schnelles E-Longboard. Durch die hohe Motorleistung ist es für erfahrene Boarder besser geeignet als Einsteiger.  Für Kinder ist der Motor viel zu stark und das schnelle Board nichts.

4.3/5

Teamgee H5 - Elektro Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Regenerative Akkus durch Bremsvorgang
  • Stabiles, dünnes Deck mit mittlerem Flex-Wert
  • Mit zwei 380W Motoren (insg. 760 Watt)
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 6,6 kg; belastbar bis 90 kg
  • Reichweite: bis 15 km / bis zu 35 km/h
  • Ladedauer: 2 h / Laufzeit bis 8 Stunden
  • Sicherheit: stabiles Board mit niedrigem Schwerpunkt; Straßenzulassung: nein
  • Fernbedienung: Anzeige für Geschwindigkeit, Batterie, 2 Fahrmodi
  • Deck: 10-lagiges Ahornholz und Fiberglas; Rollen: 83 A PU-Rollen

Im Model H5 von Teamgee wurde der neuste Stand der Technik für E-Boards verbaut. Es verfügt über 2 Motoren mit je 380 Watt Leistung, eine regenerative Energietechnologie, die die Akku`s beim Bremsen auflädt sowie leistungsfähige Lithium-Polymer-Akkus. Bis zu 8 Stunden oder 15 Kilometer schafft das Board, je nach Gewicht des Fahrenden und Fahrverhalten. Das E-Board macht richtig Spaß und schafft selbst kleine Steigungen ohne Probleme. Die beiden Motoren machen das leichte E-Longboard richtig schnell. Allerdings ist der Akku fest im Board integriert und kann nicht einfach getauscht werden.

Unser Fazit

Das Board bringt beste Leistung und ist voller Innovationen. Allerdings braucht man ein wenig Können und Erfahrung um das Board sicher zu fahren. Der Preis ist entsprechend der innovativen Technik recht hoch. Für Profi`s und Vielfahrer aber ideal.

4.2/5

ELROFU - Elektro-Longboard „Fun“

Das hat uns überzeugt:
  • Maximalbelastung: 100 kg
  • Geeignet für Kinder ab 8 Jahren
  • Schafft bis zu 25 km/h
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: 4,9 kg
  • Reichweite: bis zu 15 km
  • Ladedauer: 1,5 Stunden (4,4 Ah-Lithium-Akku)
  • Sicherheit und Straßenzulassung: keine
  • Fernbedienung: Funk, 3 Geschwindigkeitsstufen
  • Deck: 7 Lagen Ahornholz; Rollen: 3,5 cm breit, aus Kunststoff

Alle, die das Fahren auf einem E-Longboard einmal ausprobieren, aber nicht gleich ein Vermögen investieren wollen, sind mit dem „Fun“ Board von Elrofu gut beraten. Der 300 Watt-Elektromotor macht dem Namen des Boards alle Ehre, denn bis zu 25 km/h sind tatsächlich drin (zumindest bei optimalen Bodenbedingungen und einer leichten Person auf dem Board). Mit Maximalbelastung bleibt das Board natürlich weit hinter den Angaben zurück. Aber apropos leicht, das zeichnet auch das Board selbst aus – mit kaum 5 kg ist es vor allem für Kids ab 8 Jahren gut handelbar.

Unser Fazit

Alles in allem ein solides Board für Kids und Einsteiger. Schnelle Ladezeit, gute Fahreigenschaften, aber klare Qualitätsunterschiede zu hochwertigeren E-Boards. Dafür bekommt man ein günstiges, cooles und modernes Elektro-Spielzeug. Für den Gelegenheitsgebrauch ist es daher in Ordnung.

3.8/5