Die besten Fahrradschlösser mit Alarm

I LOCK IT+ Schloss mit Smartphone-Steuerung

5/5
Testsieger

I LOCK IT+ Fahrradschloss mit Smartphonesteuerung | Speichenausweichung | 110dB Alarm

  • Steuerung per Smartphone
  • Alarm mit 110dB Lautstärke
  • Automatische Hands-Free Technologie

ABUS Faltschloss Bordo Alarm

5/5
Beste Alternative

ABUS Faltschloss Bordo Alarm 6000A Fahrradschloss inkl. Alarmfunktion (100 db) - Sicherheitslevel 10 - 90 cm lang - kompakt - inkl. Halterung - schwarz - 77838

  • Sicherheitslevel 10 von 15
  • Mit 100dB Alarm
  • Inkl. Fahrradhalterung und 2 Schlüsseln

ASHATA Bluetooth Fahrradschloss

5/5
Preis-Leistungs-Sieger

ASHATA Smart Bluetooth Fahrradschloss,Fahrradalarm App-gesteuertes Kabelschloss Sicheres Alarmschloss,Wasserdichtes Anti Diebstahl 110dB Alarm Schloss Lock für IOS/Android Smartphone

  • Per App gesteuertes Kabelschloss
  • Alarm Lautstärke: 110dB
  • Langlebig, robust und wasserdicht

Auf was man beim Kauf eines Fahrradschlosses mit Alarmfunktion achten sollte

Bei einem Fahrradschloss sollte man unbedingt auf eine gute Qualität achten, sonst ist der geliebte Drahtesel schneller entwendet als gedacht. Daher haben wir hier die wichtigsten Merkmale für ein gutes Fahrradschloss aufgelistet.

Material und Gewicht

Die Grundlage aller Diebstahlsicherungen bleibt eine gute mechanische Sicherung und hohe Qualität der Schlösser. Die meisten Hersteller nutzen hierfür gehärteten Stahl mit Kunststoffüberzug. Je massiver, desto größer ist zumeist die Herausforderung für den Dieb. Um Sicherungen aus Stahl zu knacken ist zumindest Profi-Werkzeug von Nöten.

Aber je massiver das Material, desto schwerer sind die Fahrradschlösser auch. Und genau da ist das Problem, denn niemand möchte ein 2 oder 3 kg schweres Schloss tagtäglich mit sich herumschleppen. Natürlich gibt es auch leichte Falt- oder Kettenschlösser aus Draht, die einfacher zu transportieren sind. Schlosssysteme aus Draht lassen sich aber relativ leicht mit einer Zange oder einem Bolzenschneider öffnen. Professionelle Diebe schaffen das in wenigen Sekunden.

Grundsätzlich kann man sagen: Je hochwertiger, also teurer das Rad ist, vor allem z.B. Elektro-Bikes, desto besser sollten sie gesichert werden. Hier muss man in das Alarmsystem doch ein wenig mehr investieren um es den Dieben zumindest nicht allzu leicht zu machen.

Typen von Schlössern

  1. Bügelschloss: Bügelschlösser gelten im Moment als eine recht sichere Variante von Fahrradsicherungen. Im Aufbau ähneln sie einem Vorhängeschloss: Der Bügel wird dabei mit dem Fahrrad an einem schweren, massiven Gegenstand angebracht. Besonders knacksicher ist es, da es keine beweglichen Teile enthält und das Material aus gehärtetem Stahl nur mit entsprechendem Werkzeug aufzubrechen ist. Der Nachteil von Bügelschlössern ist ihr hohes Gewicht, das zwischen 1 und 2 kg liegen kann.
  2. Kabelschloss: Diese Modelle bestehen zumeist aus mit PVC ummantelten Stahlseilen. Je dicker diese Seile sind, desto sicherer wird auch das Schloss. Allerdings verliert es mit seinem Durchmesser auch an Flexibilität, was das Anbringen doch schwierig machen kann. Dünnere Varianten können gut als Sicherung von Einzelteilen am Fahrrad, z.B. dem Sattel oder besonders teure Rennräder verwendet werden. Dünne Kabelschlösser können aber mit Hilfe eines Bolzenschneiders recht leicht geöffnet werden, vor allem, auch ohne viel Lärm zu verursachen

  1. Faltschloss: Diese Modelle gibt es noch nicht allzu lange auf dem Fahrradmarkt. Aber sie sind inzwischen sehr beliebt. Aufgebaut sind sie wie eine Art Zollstock aus massiven, miteinander verbundenen Gliedern, die sich insbesondere durch ihr geringes Packmaß auszeichnen. Zusammengeklappt lassen sich Faltschlösser wunderbar im Rucksack verstauen. Allerdings sind sie nicht so flexibel wie z.B. Ketten- und Kabelschlösser, dafür aber auch nicht ganz so einfach aufzubrechen. Und: Sie sind leichter als die robusten, schweren Bügelschlösser, bieten aber dennoch einen recht guten Schutz.
  2. Rahmenschloss: Die erste Sicherung für Fahrräder kam 1958 auf den Markt. Das Modell vom Traditionshersteller ABUS war ein Rahmenschloss, damals mit Hilfe von Zahlencodes zu öffnen. Rahmenschlösser sind bis heute die beliebtesten Sicherungen. Sie werden an den Speichen oder direkt am Rahmen befestigt und blockieren die Hinterräder, so dass das Rad nicht mehr bewegt werden kann. Manche Fahrradhersteller bieten integrierte Rahmenschlösser an ihren Modellen an. Ein Vorteil dieser Sicherung ist, dass sie bereits am Fahrrad befestigt ist und nicht transportiert werden muss. Es ist außerdem leicht zu bedienen. Professionelle Diebe schreckt das aber nicht ab, nicht selten werden Fahrräder einfach weggetragen oder in einen Transporter verfrachtet und weg ist es. Einen guten Schutz gegen Diebstahl bieten Rahmenschlösser allein also leider nicht.

Sicherheitslevel

Gerade Fahrradfahrende in Großstädten, wie Berlin oder Hamburg kennen das Gefühl zu gut: Mein Rad hatte ich doch hier abgestellt? Wo ist es? Jedes Jahr werden weit über 300.000 Fahrräder in Deutschland als gestohlen gemeldet. Der Schaden dürfte aber noch weit höher liegen, da die Meisten den Verlust gar nicht mehr melden. Profis und Banden spezialisieren sich dabei zumeist auf ein bestimmtes Model bzw. einen bestimmten Typ von Schlössern und haben das notwendige Equipment immer dabei. Knacken lassen sich im Endeffekt alle Schlösser, es geht eher darum wie schnell und unauffällig das Ganze geht.

Um es den Dieben nicht allzu einfach zu machen, sollte man ein qualitativ hochwertiges Fahrradschloss und zusätzlich eine Alarmanlage besitzen.

Alle großen Marken und Hersteller von Fahrradschlössern bieten dazu Systeme von unterschiedlichen Sicherheitsleveln an. Diese klassifizieren die Schlösser nach ihrer Aufbruchssicherheit, sind aber untereinander meist nicht wirklich vergleichbar. ABUS bietet z.B. Sicherheitslevel von 1 – 15 an. Wobei 15ner-Schlösser zu den sichersten im Angebot zählen, sprich, man braucht Zeit und Werkzeug um sie zu öffnen.

Neben dem jeweiligen Schloss, das ein leichtes oder doch schwereres Hindernis für den Dieb darstellen kann, dienen akustische und optische Signale vor allem dazu, Aufmerksamkeit auf den Diebstahl zu richten.

Vorteile dieser Alarmanlagen sind ganz klar der Überraschungseffekt und die Aufmerksamkeit von Passanten und Anwohnern. Vor allem in Großstädten kann das bereits helfen die Diebe in die Flucht zu schlagen. Manche Anbieter bieten darüber hinaus noch Apps, die die Besitzer bei einem Diebstahlversuch informieren.

Öffnen per Schlüssel, App oder Code

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Varianten von Fahrradschlössern, die sich entweder mit:

  • klassischen Schlüssel,
  • Zahlencodes oder
  • ganz modern per App bedienen lassen.

Die Vorteile vom Zahlenschloss liegen darin, dass man den „Code“ immer bei sich trägt und keine Zusatzgeräte benötigt. Schlüssel und Telefon mag man verlieren oder gestohlen werden, den Zahlencode kennt man nur selbst. Diesen aber zu vergessen wäre natürlich auch schlecht.

Einen klassischen Schlüssel für das Schloss ist eine einfache Variante, allerdings gehen sie auch mal verloren. Die großen Hersteller bieten dafür meist einen zusätzlichen Service für Zweitschlüssel an.

Der neuste Schrei im vernetzten Zeitalter sind sicherlich Apps und Bluetooth-Systeme, die manchmal sogar eine Hands-free-Option anbieten. Nachteil ist natürlich, dass die Internetverbindung dafür einwandfrei funktionieren muss und: ist der Akku leer oder das Smartphone weg, lässt sich auch der Drahtesel nicht mehr öffnen.

Bequemlichkeit und Alltagstauglichkeit

Im Alltag kommt es vor allem auf Handlichkeit und Flexibilität sowie das Gewicht des Schlosses an. Wer viel mit seinem Rad unterwegs ist, wird ein eher leichtes Schloss sehr schätzen. Wer verschiedene Befestigungsoptionen braucht, wird zudem auf die Länge und Beweglichkeit des Schlosssystems achten und eher ein Kabel oder Faltschloss wählen.

Bei Fahrradschlössern mit integrierten Alarmanlagen ist es natürlich super praktisch, wenn sich diese per App steuern lassen und auch aus der Ferne an- oder abschalten lassen.

Wichtig bei Alarmanlagen ist es, das sie nicht zu schnell oder bei geringen Erschütterungen reagieren und häufig „falschen Alarm“ auslösen. Wer jedes Mal voller Panik zum Rad läuft ist schnell genervt – die Umgebung sicher auch. Manche Anbieter bieten daher die Option, die Sensibilität der Anlage einzustellen oder haben einen Vor-Alarm integriert. Im Alltag ist das super praktisch.

Ein weiteres tolles Gadget sind Apps bzw. Anlagen mit Log-Büchern. Diese speichern und senden bei jedem Alarm eine Nachricht auf das Telefon und zeichnen alle Ereignisse mit Datum und Uhrzeit auf.

Das ist vor allem auch bei einem Diebstahl hilfreich, da man so der Versicherung genau nachweisen kann, dass das Fahrrad abgeschlossen war und wann sich die Tat ereignete.

Weiterhin sind dolche Fahrradschlösser dienlich, um Fahrradutensilien, wie beispielswesise Hundeanhänger, sicher abzuschließen.

Art des Alarms

Der Großteil der Alarmsysteme ist mit einem akkustischen Signal ausgestattet. Sobald also das Schloss manipuliert oder beschädigt wird, ertönt eine Sirene. Diese sollte mindestens 90 dB betragen und ist eine relativ gute Abschreckung, da der Dieb somit Aufmerksamkeit  in der näheren Umgebung erregt. In eher ländlichen Gebieten ohne viele Passanten ist jedoch eher ein Alarm von 110 dB und mehr zu empfehlen, das entspricht in etwa der Lautstärke von einer Kreissäge oder einem Presslufthammer.

Zudem empfinden Menschen hohe, schrille Töne lauter als tiefe Töne. Bei der Wahl des Sicherheitssystems sollte man also durchaus auch die Art des Alarms testen.

Testsieger: I LOCK IT+ Fahrradschloss mit Smartphonesteuerung

Das hat uns überzeugt:
  • Logbuch über Ereignisse während der Abwesenheit (auch als Nachweis im Versicherungsfall)
  • Alarm mit 3D Bewegungssensoren
  • Mit vielen App-Features zur Individualisierung
Zahlen und Fakten
  • Gewicht: rund 500g
  • Typ: Rahmenschloss mit Speichenausweich-System
  • Sicherheitslevel: hoch (mit stillem Alarm, Logbuch, 110dB Alarm, Notfallöffnung)
  • Öffnet und schließt Schlüssellos und automatisch
  • Sehr bequem zu bedienen, mit langer Akkulaufzeit
  • Bei Diebstahlversuch: 110dB Alarm

Das Fahrradschloss I LOCK IT+ bietet die allerneuste Technik im Sicherheitsbereich und ist vor allem eins: Smart. Ausgestattet mit 3D Bewegungssensoren gibt es einen Voralarm aus, falls es sich nicht um Diebstahl sondern nur einen Stoß handeln sollte. Der Alarm selbst bietet ordentliche 110 dB Lautstärke. Das Schloß funktioniert hands-free, schließt und öffnet und automatisch wenn man das verbundene Gerät bei sich trägt – super praktisch und total bequem!

Unser Fazit

Ja, das Schloß von I LOCK IT ist nicht günstig, dafür aber mit hypermoderner Technik ausgestattet, bei dem mancher Auto-Besitzer erblassen würde. Das System ist mit der Applewatch, dem Handsender oder Smartphone bedienbar und bietet Schutz auf höchstem Niveau.

5/5

Beste Alternative: ABUS Faltschloss Bordo Alarm

Das hat uns überzeugt:
  • Sehr robustes Faltschloss aus Stahl
  • 90 cm lang und kompakt zusammenzufalten
  • Mit 3D Bewegungssensor
Zahlen und Fakten
  • Stäbe und Schloss aus gehärtetem Stahl; Gewicht: 1,45 kg
  • Typ: Faltschloss mit 3D-Bewegungssensorik
  • Sicherheitslevel: 10 von 15 mit ABUS Plus Zylinder für hohen Schutz
  • Öffnen per Schlüssel
  • Inkl. vieler Serviceleistungen durch die ABUS PlusCard
  • Alarmfunktion mit 100 dB für ca. 20 Sekunden, danach erneute Scharfschaltung

Die Marke ABUS steht seit Jahrzehnten für hohe Qualität und beste Sicherheitsschlösser. Das trifft auch auf das Faltschloss Bordo zu: 5mm dicke Stäbe, gehärtetes Schloss aus Stahl, Alarm mit 100 db Lautstärke, Sicherheitslevel 10 – Diebe werden sich an diesem Fahrradschloss lange die Zähne ausbeißen. 

Unser Fazit

Das Faltschloss von ABUS hält was die Qualitätsmarke verspricht: einfach zu bedienen, relativ leicht, schwer zu knacken und mit vielen Serviceleistungen inklusive. Die Marke ABUS schreckt viele Diebe ab. Top Qualität zu einem angemessenen Preis.

4.8/5

Preis-Leistung-Sieger: ASHATA Bluetooth Fahrradschloss

Das hat uns überzeugt:
  • Preislich unschlagbar
  • Batteriebetrieb, Nutzungsdauer ca. 8 Monate
  • App warnt bei niedrigem Ladestand
Zahlen und Fakten
  • Material: ABS-Kunststoff + Mangan, Kupfer und Edelstahl; Gewicht: unter 750g
  • Typ: Batteriebetriebenes Kabelschloss
  • Öffnen per App, für iOS- und Android-Systeme
  • Sehr praktisch, inkl. Protokoll in der App
  • Akustischer Alarm bis 110 dB

Das hocheffektive smarte Fahrradschloss von ASHATA überzeugt mit guter Qualität bei einem ausgezeichneten Preis. Die zugehörige App ist für Android und iPhones ab 4.3 verfügbar und öffnet bzw. schließt die Kette per Bluetooth-System. Auch bei Bewegung an der Kette gibt es einen Alarm aber das ist individuell in der App regulierbar. Kabel und Schloss sind aus sehr hochwertigen und robusten Metallen hergestellt und machen Dieben das Leben schwer.

Unser Fazit

Gutes, relativ leichtes und sehr robustes Kabelschloss mit lautem Anti-Diebstahl Alarm. Ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings: Ist das Handy weg oder nicht dabei bekommt man das Schloss auch nicht mehr auf.

4.6/5

Olympia S200 Fahrradschloss

Das hat uns überzeugt:
  • Leichtes Stahlkabelschloss
  • Mit sehr schrillem, lauten Alarm
  • Sehr günstig
Zahlen und Fakten
  • Material: Stabiler Stahldraht, witterungsbeständig;
  • Gewicht: 426g
  • Typ: 60 cm langes Kabelschloss
  • Sicherheitslevel: mittel
  • Sicherheitsschloss, Öffnen per Schlüssel
  • Alltagstauglich: Schloss kann auch ohne Alarm verwendet werden
  • Art des Alarms: 100 dB Sirene bei leichten Erschütterungen

Besonders vielseitig einsetzbar ist das Olympia S200 Sicherheitsschloss. Das Kabelschloss aus Stahl mit einer Länge von 60 cm bietet viel Spielraum für die Sicherung von Fahrrädern, Kinderwägen, Motorrädern, Türen u.v.m. Der Alarm von 100dB schreckt auf jeden Fall ab. Im Lieferumfang sind darüber hinaus auch

3 Batterien und 2 Schlüssel für den Sicherheitszylinder enthalten.

Unser Fazit

Gutes Schloss, das ordentlich Alarm macht. Allerdings reagiert es sehr leicht, was auch nervig werden kann. Positiv: Der Alarm kann auch ausgestellt werden. Bei dem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen. Sicherheit für ein paar Euro.

4.1/5

achilles Fahrrad Alarm

Das hat uns überzeugt:
  • Inkl. eingebautem Rücklicht
  • Inkl. USB Kabel zur Akku-Aufladung
  • Mit optischer und akustischer Fahrradsuchfunktion
Zahlen und Fakten
  • Aus Kunststoff; Gewicht: 159g
  • Typ: Bügel-Alarmanlage mit Funkbedienung
  • Öffnen per Funk-Fernbedienung
  • Praktisch: Aufladbarer Lithium-Akku mit langer Betriebszeit
  • Art des Alarms: optisch und akustisch (110 dB)

Die Fahrradalarmanlage von Achilles ist vor allem Eines: überaus praktisch und vielseitig einsetzbar. Die Hersteller haben hier wirklich gut mitgedacht und u.a. ein Rücklicht mit Dämmerungssensor sowie eine Suchfunktion mit akustischen sowie optischen Signalen integriert. Zudem ist die Alarmanlage vor Spritzwasser und Schmutz geschützt und warnt bei schwachem Ladelevel des Akkus.

Unser Fazit

Qualitäts-Produkt mit Licht- und Bewegungssensor. Der Bügel selbst würde Dieben zwar nicht viel Sorgen bereiten aber das Gerät setzt auf Licht und Lärm – absolut abschreckend. Zudem einfach zu montieren und sehr leicht, als Ergänzung durchaus zu empfehlen.

4/5

Oxford alarm-d Max Duo

Das hat uns überzeugt:
  • Sehr laut: 120 dB
  • Inkl. Kabel als Zusatzsicherung am Rahmen
  • Maße: 320 mm x 173 mm x 14 mm
Zahlen und Fakten
  • Material: Gehärteter Stahl; Gewicht: 2,1kg
  • Typ: Bügelschloss inkl. 3 Schlüssel
  • Sicherheitslevel: hoch, mit Schäkel Schloss
  • Öffnen per Schlüssel
  • Art des Alarms: akustisch

Das U-förmliche Bügelschloss ist mit 2,1 kg sehr massiv und die Sirene ist mit 120 dB auch überdurchschnittlich laut. Beides hat aber auch Nachteile: so ist das Sicherungssystem zwar sehr robust aber auch sehr schwer. Und der Alarm reagiert sehr sensibel, auch im Alltagsgebrauch. Die Lithium-Batterien sind wiederaufladbar und haben eine akzeptable Betriebsdauer.

Unser Fazit

Das Schloss selbst ist äußerst aufbruchssicher, die Alarmfunktion ist zwar sehr laut aber kann beim Fehlalarm auch sehr schnell nerven. Gut, dass sie auch ausgeschaltet werden kann. Insgesamt ein sicheres System aber nur bedingt alltagstauglich. 

3.7/5