Die besten Longboards für Kinder

Apollo Special Edition

5/5
Testsieger

Apollo Longboard SUVA Flex III Special Edition Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern inkl. Skate T-Tool, Drop Through Freeride Skaten Cruiser Boards

  • Drop-Through Cruiser Board in TwinTip-Shape
  • Viele coole Designs und Farben zur Auswahl
  • Deck mit Flex 3: für Kinder und Jugendliche bis 70 kg

RollerCoaster Longboard

5/5
Beste Alternative

RollerCoaster Longboard Drop Through Cruiser für Kinder - Longboard für Anfänger Elefant

  • Junior Cruiser Board für Kinder
  • Aus 7 Lagen Ahorn Holz
  • In 4 kindgerechten Designs: Digifox, Elefant, Meerakt und Panda

Reaper Longboard

5/5
Preis-Leistungs-Sieger

Reaper Longboard Skateboard ABEC-7 high Speed Rollen für Kinder ab 8 Jahren Mädchen Jungen breite Rollen 104cm lang

  • Für Kinder ab 8 Jahren
  • Sehr stabiles Board mit gutem Fahrkomfort auch für Anfänger
  • Sehr günstig bei guter Qualität

Auf was man beim Kauf eines Longboards für Kinder achten sollte

Beevor man ein neues Longboard für sein Kind kauft, sollte man vorher wissen, wie man ein geeignetes Modell findet, denn nicht jedes Longboard für Anfänger ist auch automatisch für Kinder geeignet.

Länge / Style

Longboards variieren in Form und Bauart je nach ihrem Einsatzbereich:

  • Man unterscheidet zum Beispiel die eher kompakten, flexiblen Cruiser oder Carver, meist bis 81 cm Länge. Sie sehen Surfbrettern sehr ähnlich und sind sehr verbreitet. Diese Boards können noch gut im oder am Rucksack verstaut werden und vor allem als Transportmittel in der Stadt verwendet.
  • Downhill-Boards dagegen sind steifer und haben einen besonders tiefen Schwerpunkt. Dadurch ist die Kurvenlage und Stabilität bei rasanten Bergab-Fahrten besser.
  • Beliebt sind auch Freeride-Boards im Twin-Tip Shape, deren Enden nach vorn und hinten schmal zulaufen, so dass es kein klar definiertes Hinten und Vorn gibt, also wie gemacht für Tricks und Slides.

Longboards sind insgesamt länger als Skateboards, meist zwischen 90 und 150 cm.

Bei der Wahl ist auch das Alter bzw. der Körperbau des Nutzers wichtig. Für Kinder eignen sich kurze Longboards oder Cruiser besser. Und je mehr Gewicht die Nutzer aufs Brett bringen, desto länger bzw. größer sollte auch das Board sein. Allgemein gilt:

  • Je länger ein Longbaord, desto stabiler läuft es auch bei hohem Tempo.
  • Je kürzer das Longboard, desto wendiger ist es bei Turns und Tricks.

Rollen (Größe und Härte)

Longboard Rollen oder auch Wheels genannt, werden aus Polyurethan hergestellt, also einem Hartkunststoff. Je nach Größe, Durchmesser und Härte bieten sie unterschiedliche Eigenschaften für verschiedene Anwendungsbereiche.

Longboard Rollen haben einen Durchmesser von 60 bis 101mm. Je kleiner sie sind, desto besser ist die Beschleunigung und auch ihre Bremsfunktion, fürs Sliden eignen sie sich bestens. Allerdings ist ihr Laufverhalten weniger ruhig als bei großen Rollen. Große Rollen hingegen laufen auch bei hohem Tempo noch stabil und die Kugellager werden nicht so schnell heiß. Aber sie lassen sich insgesamt langsamer beschleunigen und sind auch beim Bremsen eher träge.

Gerade bei kleinen Kindern, die zum ersten Mal auf einem Longboard stehen, wären große Rollen mit großem Durchmesser die bessere Wahl. Auch, da sie nicht ganz so schnell beschleunigen und insgesamt stabiler im Fahrverhalten sind.

Für die Härtegrade von Longboard-Rollen gib es eine Skale von 75 A bis 90 A (von sehr weich bis sehr hart). Je nachdem wofür man das Board am meisten nutzen möchte, sind weiche Rollen vor allem für Cruiser geeignet:

  • Rollen mit einem mittleren Härtegrad, zwischen 80 A und 85 A werden fürs Freestyle-Fahren, Dancing oder auch Cruisen benutzt. Sie sind vor allem bei schlechten Straßen praktisch und bieten einen guten Grip.
  • Harte Rollen von 85 A bis 90 A kommen in Skateparks oder auf sehr glattem, ebenen Asphalt zum Einsatz, da hier jede Unebenheit zu spüren ist. Beim Sliden nutzen sie sich kaum ab und bieten nur geringen Rollwiderstand, wodurch mit ihnen viel Speed möglich ist.

Kugellager

Beim Kugellager (engl: Bearings) kommt es auf eine möglichst hohe Qualität und Verarbeitung an. Je besser die Qualität, desto länger die Haltbarkeit und vor allem Rollfähigkeit.

An jeder Rolle werden zwei Kugellager befestigt, besonders robust sind dabei Modelle aus Keramik, da sie sehr hitzebeständig sind und auch bei Wasser und Feuchtigkeit nicht so schnell abnutzen.

Die Qualität und Schmierung der Bearings hat auch Einfluss darauf, wie viel Energie in ihnen verloren geht, sprich wie anstrengend das pushen wird. Eine gute Schmierung vermindert die Reibung, die Kugellager werden widerstandsfähiger und sind so zudem schmutz- und wasserabweisend. Eine regelmäßige Pflege der Kugellager ist ohnehin wichtig, um eine gute Laufleistung und vor allem lange Haltbarkeit zu erreichen.

Achsen

Die Achsen beim Longboard ähneln dem Aufbau an einem Skateboard. Die Achsen werden mittels einer großen Schraube, dem Kingpin, am Hanger und der Basisplatte befestigt.

Wird der Kingpin schräg in die Achse geschraubt und zeigt nach außen, handelt es sich um ein Reverse King-Pin Design. Sie lassen sich so einfacher lenken als die „normalen“ King-Pin Achsen.

Auch bei den Achsen beeinflusst die Größe ihr Verhalten auf der Straße. Schmale Varianten, bis 150 mm, bieten eine höhere Wendigkeit, lassen sich gut in Kurven fahren und bieten besonders guten Grip. Vor allem beim Cruisen, Carven oder auch Slalom-Fahren sind schmalere Achsen von Vorteil.

Je breiter die Achsen, also zwischen 170 und 180mm, desto stabiler ist das Board, selbst bei hohen Geschwindigkeiten. Für Anfänger und Kinder sind breite Achsen daher zumeist einfacher zu nutzen.

Sicherheit

Das Thema Sicherheit und Schutzausrüstung ist vor allem bei Longboards für Kinder und Jugendliche essentiell, schließlich nimmt man ggf. auch am Straßenverkehr teil und ist hier neben Fußgängern der schwächste Teilnehmer. Unfälle mit Longboards können sehr schlimm enden. Daher kommen dem Thema Fahrverhalten, Können und Schutzausrüstung eine besondere Bedeutung zu.

Zunächst sollten Kinder unter 14 Jahren nie ohne Aufsicht fahren. Auch das Fahren auf öffentlichen Fußgängerwegen oder gar im Straßenverkehr ist verboten. Kinder und Anfänger üben besser auf glatten Wegen in ruhigen Zonen oder Skateparks, ohne Fußgänger, Kinder oder Tiere, die ggf. umgefahren werden können.

Darüber hinaus ist eine gute Schutzkleidung wichtig. Dazu gehören generell ein Helm, Knie- und Ellenbogenschützer, Handgelenksschoner und Handschuhe. Gerade Anfänger werden immer stürzen und zuerst fällt man meist auf Knie, Hand oder Ellenbogen. Schwere Verletzungen lassen sich nur durch guten Schutz und natürlich eine angemessene Selbsteinschätzung vermeiden.

Neben diesem Basis-Schutz gibt es inzwischen auch sogenannte Crash-Pants, spezielle Hosen, die auch die Hüftregion polstert und insgesamt vor Schürfwunden schützt.

Zuletzt kommt dem Verhalten und dem Können natürlich eine große Bedeutung zu. Kinder und Anfänger müssen zuallererst das Fahren selbst erlernen – das Auf- und Absteigen, Bremsen, langsames Fahren und das Fahren in der Kurve. Erste Fahrversuche sollten immer mit Hilfe von Anderen und vor allem in ruhiger Umgebung ohne Fußgänger- oder Autoverkehr unternommen werden.

Menschen, Tiere und jegliche Hindernisse sollten also besser nicht im Weg stehen. Auf den meisten Skateparks gibt es solche Übungsplätze. Diese sind ideal für Einsteiger. Longboards können eine hohe Geschwindigkeit erreichen, mit guter Schutzausrüstung und angemessenem Fahrverhalten sollte weder man selbst noch andere verletzt werden.

Deck / Flex

Das Deck ist im Endeffekt das Brett auf dem man steht. Es wird zumeist aus mehreren Schichten Ahorn- oder Bambusholz hergestellt. Manche werden zusätzlich mit Fiberglas oder Harz versetzt um sie noch robuster zu machen. Je nach Einsatzgebiet gibt es viele Varianten und Typen von Decks, die sich in ihrer Form und Verarbeitung unterscheiden.

Besonders relevant ist der Flex (Flexibilität) des Decks. Dieser gibt an, wie biegsam das Deck ist und wie weit es Belastungen nachgibt:

  • Flex 1 bedeutet hart,
  • Flex 2 mittel und
  • Flex 3 bezeichnen sehr flexible, weiche Decks.

Ein geringer Flex-Wert (also wenig Flexibilität) ist bei hohen Geschwindigkeiten oder Downhill-Fahrten wichtig. Fürs Cruisen oder Carven ist ein hoher Flex für ein besonders komfortables Fahrgefühl notwendig. Je höher das eigene Körpergewicht, desto höher sollte auch der Flex-Wert sein, da es sonst möglich ist, dass sich das Deck unter dem Gewicht zu stark biegt. Auch die Erfahrung und das Einsatzgebiet haben Einfluss auf die notwendige Flex-Stufe des Decks.

Für Kids, Anfänger und sehr leichte Fahrer sind Longboards mit weichem Flex die bessere Wahl.

Testsieger: Apollo Longboard Special Edition

Das hat uns überzeugt:
  • Made in Germany - Top Qualität
  • Aus 8 Lagen Holz (Ahorn und Bambus)
  • Inkl. T-Tool
Zahlen und Fakten
  • Style: TwinTip-Shape
  • Rollen (Größe und Härte): 65x 51mm, Härte 78A
  • Kugellager: High Speed ABEC 7 RS
  • Achsen: Dropthrough Montage, 245 mm breit
  • Deck: 96,5 x 23 cm mit Flex 3
  • Sicherheit: Für Boarder bis 70 kg, gut lenkbar durch 90A Bushings

Die Longboards von Apollo sind von echter Markenqualität. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Farben und Lackierungen und das Board ist vielseitig einsetzbar, egal ob beim Freeride, Cruisen oder Skaten. Durch die weichen Rollen und den hohen Flex Wert ist es vor allem für Kids bzw. Einsteiger bestens geeignet. Die grünen, sehr weichen Rollen sehen nicht nur cool aus – sie bieten viel Grip und dadurch ein angenehmes Fahrgefühl, selbst auf unebenen Straßen. Die Lenkung funktioniert sehr gut und verzeiht auch einige Anfängerfehler.

Unser Fazit

Dieses Board lässt Kinderherzen höher schlagen. Ein absoluter Longboarder-Traum mit guter Ausstattung, Verarbeitung und natürlich einem mega coolen Design. Vor allem für Kids und Anfänger ein tolles Produkt.

5/5

Beste Alternative: RollerCoaster Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Dropthrough Montage zum leichteren Pushen
  • Deck aus hochwertigem Ahorn, Bambus und Fiberglas
  • Tolle Designs zur Auswahl
Zahlen und Fakten
  • Junior Longboard (LxB) 80 x 19 cm in TwinTip-Shape
  • 80A high rebound PU-Rollen (LxB: 66 x 51 mm)
  • ABEC 7 Kugellager
  • Reverse KingPin Achse aus Aluminium, 150mm lang
  • Deckgröße: 19 x 80 cm / Flex 3
  • Sicherheit: Klein, leicht und sehr gut steuerbar

Das Drop Through Cruiser Board von RollerCoaster ist speziell auf die Anforderungen von jungen Fahrerinnen und Fahrern ausgelegt. Das Junior-Board ist mit 80cm ein wenig kürzer als die große Version, dadurch aber auch leichter. Durch die weichen, großen Rollen und weichen Bushings ist das Board ein super Allrounder und einfach zu steuern, allzu schnell wird es aber durch den guten Grip nicht. Beste Technik und Ausstattung für Kids und Teens bis 65 kg.

Unser Fazit

Das Junior Longboard von RollerCoaster ist perfekt an die Bedürfnisse von jungen Skatern angepasst. Qualitativ sehr hochwertig und das hat seinen Preis.

4.8/5

Preis-Leistung-Sieger: Reaper Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Gut fürs Cruisen, Dancing, Freeride
  • Aus 7 Lagen kanadischem Ahorn gefertigt
  • Beste Preis-Leistung
Zahlen und Fakten
  • Style: TwinTip, LxB 104 x 23 cm
  • Rollen (Größe und Härte) 75mm x 65mm, 82A
  • Kugellager: ABEC 7 Chrome High Speed
  • Achsen: 17,8 cm mit PU Lenkgummis
  • Deck: mit gutem, haltbaren Grip-Tape
  • Sicherheit: sehr stabil

Ein hervorragendes Preis-Leistungsangebot ist das Longboard von Reaper. Es ist robust verbaut, überaus flexibel einsetzbar und durch die Drop-Through Montage der Achsen bleibt man auch bei Tricks und Turns stabil auf dem Board. Die weichen Rollen machen zudem auch bei schlechten Straßen das Fahren recht angenehm, insgesamt ist das Board gut verarbeitet und genauso groß wie für die Großen. Das könnte bei sehr jungen Fahrern aber auch eine Herausforderung darstellen. Positiv ist, dass das Board auch Erwachsene bis 100kg problemlos trägt, die großen Geschwister und Eltern können also auch mal zeigen, was sie so drauf haben.

Unser Fazit

Gutes Board für die ganze Familie. Es ist robust und macht einiges mit, fürs Cruisen und Freeride ist das Board am Besten geeignet. Für sehr junge Kids ist es aber eventuell zu groß.

4.5/5

HUDORA Longboard Big Rock

Das hat uns überzeugt:
  • Gut geeignet für Carving & Freeride Liebhaber
  • Aus 8 Lagen Ahornholz gefertigt
  • Mit unter 2 kg besonders leicht
Zahlen und Fakten
  • Länge / Style: 97,8 x 25 cm mit leichtem Drop Down
  • Sehr breite High Rebound Rollen (65 x 51mm) Härte: 78 A
  • ABEC-7 Kugellager aus Chrom
  • Achsen: 7" Inverted Trucks aus Aluminium
  • Deck mit rutschfestem Grip-Tape
  • Sicherheit: Belastung bis 100 kg, sehr stabil

Dank seiner sehr großen Rollen und dem extrem weiten Achsenabstand läuft das Board ausgesprochen stabil und leise, selbst auf unebenen Straßen und schlechtem Asphalt. Es fährt sich einfach toll und liegt super in Kurven: Tricks, Cruisen und vor allem auch schnelle Turns machen mit diesem Modell einfach Spaß.

Unser Fazit

Das Big Rock Longboard ist in seiner Bauweise optimal an die Bedürfnisse von Anfängern, Kids und Jugendlichen angepasst. Es ist hochwertig verarbeitet und wird lange Freude bereiten.

4.3/5

PLAYSHION Longboard 39 Zoll

Das hat uns überzeugt:
  • 8 verschiedene Designs zur Auswahl
  • Vor allem für Anfänger gut geeignet, super Fahrkomfort
  • Inkl. T-Tool
Zahlen und Fakten
  • Länge / Style Drop-Through Board in TwinTip-Shape
  • Rollen (LxB): 70 x 50mm; Härte: 78A
  • ABEC-9 Kugellager
  • 7-Zoll-Aluminium-Trucks (Reverse Kingpin Achsen), 90A Bushings
  • Deck aus 8-Lagen-Ahornholz (LxB 990 x 230mm)
  • Sicherheit: bietet gute Stabilität für Anfänger

Ob fürs Cruisen, Carven, Downhill, Freeride oder Freestyle, das Longboard der Marke PLAYSHION ist ein Allround-Talent. Das Deck aus Ahornholz ist leicht konkav geformt und durch die Drop-Through Achsmontage hat man einen sicheren Stand, vor allem in Kurven. Die weichen Räder sind von guter Qualität, so dass auch auf unebenem Belag die Rollleistung smooth, leise und sehr angenehm ist.

Unser Fazit

Ein robustes Longboard für Kinder ab 8 Jahren (unter Aufsicht). Die Rollen und Achsen sind recht breit und daher vor allem für Einsteiger eine gute Wahl. Mit knapp 3 kg ist es gut zu transportieren. Allerdings sind einige Design-Varianten sehr hochpreisig. Daher nur 4 Sterne.

4/5

Kryptonics Drop Down Longboard

Das hat uns überzeugt:
  • Sehr günstig
  • Gutes Lenk- und Rollverhalten
  • Vier Designs stehen zur Auswahl
Zahlen und Fakten
  • Länge: 97 cm / Style: Drop-Down
  • Mit Polyurethan-Rollen
  • Kugellager: Abec 5
  • Composite-Achsen für stabiles Lenkverhalten
  • Deck: 97 x 25 cm
  • Sicherheit: Stabil bis 100 kg, leider mit Achsen aus Kunststoff

Das relativ kurze, aber dafür sehr wendige Longboard begeistert durch seine hochwertige Verarbeitung, was für den Preis doch eine sehr positive Überraschung ist. Da das Deck sehr tief auf der Straße liegt, fällt das Pushen besonders leicht – ein gutes Board für junge Anfänger und toll zum Cruisen durch die Stadt. 

Unser Fazit

Das Longboard von Kryptonics ist für Anfänger oder als Zweitboard perfekt geeignet. Da es eher kurz ist, dürften auch Kids gut damit klar kommen. Insgesamt ist jedoch viel Plastik verarbeitet, dass sich leichter abnutzt und die Achsen bruchanfällig macht.

3.8/5